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Mittwoch, 19. März 2014

Die Kraft der Stille

Die innere Stille gibt Dir die Kraft, mühelos achtsam zu verweilen.
Sie ist die Quelle Deiner (kreativen) Eindrücke.

Der innere Sturm schwächt Dich und lässt Dich erblinden.
Er ist die Quelle Deiner unachtsamen Zerstörung.


Bist Du im Sturm und willst Du zurück zur Stille finden,
sorge für äußere Stille, damit Du den inneren Sturm besser hören kannst.
Dann gehe in den Sturm. Werde Sturm. Werde sanft. Werde Stille.

Samstag, 1. März 2014

Ist es notwendig die Gründe und Ursachen von Emotionen oder Verletzungen herauszufinden?

Ich habe vor nicht all zu langer Zeit im Beitrag Schokolade als Wegweiser über eine Methode berichtet, um stecken gebliebene Emotionen, Blockaden zu lösen, indem wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten und die Emotionen so reaktiviere, erleben, durchleben, verarbeiten und so letztlich auflösen.

Gestern fragte mich eine Freundin, ob es denn wichtig sei, den Grund der Emotionen zu erkennen, damit man die Emotionen mit "Verständnis" verarbeiten kann, ob dies nicht gar Voraussetzung dafür sei.

Die Antwort darauf ist eindeutig und einfach: NEIN.

Im Gegenteil, die Suche nach dem Verständnis kann nämlich bestenfalls nur guten Unterhaltungswert bieten, sonst ein reines Ablenkungsmanöver darstellen, einen Grund zu finden, den Schmerz, die Emotionen nicht vollständig zuzulassen, solange man ja noch nicht "alles verstanden" hat. Dieses Problem mag dann auftreten, wenn man glaubt, für das Erleben der Schmerzen einen "guten Grund" zu brauchen. Oder andere Ausreden. Einfach sich (sich selbst an)vertrauen und zulassen... bringt die Lösung.

Es gibt hier nichts zu verstehen. Blockierte Schmerzen haben ihre Wurzel nicht Kopf, nicht in Gründen sondern im Bauch. Gedanken aus dem Kopf, dem grauen Brei in der Birne, können lediglich bestimmte Emotionen und Blockaden anstupsen. Man sagt dazu auch "Knöpfe" drücken. Das ist letztlich nichts anderes, als die Emotionen wieder in Fahrt zu bringen. Wenn dies jedoch geschieht, leiten wir nicht all zu selten "Gegenmaßnahmen" ein - Ablenkungen aller Art. Oder wir steigern uns noch tiefer hinein, machen aus Fliegen Elefanten und speisen mit all diesen Methoden im ungünstigsten Fall die Blockade.

Daher ist es lediglich notwendig, die Schmerzen bzw. Gefühle einfach zuzulassen. Es kann sogar sein, dass man sich als reiner Beobachter erfährt. Da liegt der Körper, weint, wimmert... unscheinbar... oder es laufen lediglich in der Stille die Tränen, der Körper zuckt... es kann sehr subtil in kleinen, kaum bemerkbaren Päckchen ablaufen.

Ja, so einfach ist das. Die größte Herausforderungen für einen jeden dürfte tendenziell jene sein, die Emotionen einfach zuzulassen. Einfach zulassen. Lassen. Man könnte auch sagen, die Emotionen los zu lassen. ;-)

Dienstag, 18. Februar 2014

Game Over - New Game

Wer bis jetzt mein "Game-Over"-Video noch immer nicht gesehen hat, sollte es spätestens jetzt noch nachholen. ;-)

Das alte Spiel ist vorüber. Ein neues beginnt.

Durch intensive Prozesse, die in einigen spirituellen Beiträgen zuletzt auch hier ihren Ausdruck erfuhren, hat sich einiges in mir gelöst.

Ich habe gelernt, innere Verletzungen und Wunden anzusehen. Ich habe gelernt sie zu lösen. Ich habe gelernt zu vergeben, loszulassen.

Ich habe mir eingestanden, misshandelt worden zu sein. Hingeschaut.
Und bemerkt, wie ich mich selbst weiter misshandelte, dieses und andere Spiele fortsetzte.

Es gab eine Zeit, da sah ich vieles klar, sah in anderen Menschen viel Selbstzerstörung und Oberflächlichkeit, Verdrängung, Abwendung. Irgendwann wurde ich nach und nach, schleichend, ohne es direkt zu registrieren auch so langweillig und doof.

Weil die Gedanken allein nutzen nichts. Wissen ist nutzlos. Wenn man es nie anwendet. Es verdirbt. Übrig bleibt nichts. Im Gegenteil, es wird noch weniger. Aus Wissen und Weisheit wird Dummheit und Verwirrung.

Die Welt hat sich verändert. Ich habe mich mehr kennen gelernt. Wieder kennen gelernt?  Oder erstmals so sehr kennen gelernt? Es spielt keine Rolle. Ich bin mir nahe.

Habe entschieden, mich nicht weiter zu verstecken. Masken abgelegt. Mehr zu mir gestanden. Ein neues Fundament in mir aufgebaut.

Heute war ich wie in einem billigen Schöne-Welt-Film. Die neue Innenwelt spiegelt sich tatsächlich total im Außen. Zwar hat mich ein derber Infekt erwischt, das ist der alte Schmerz und Dreck, der ausläuft und ausheilt, aber beim Gang zum Arzt und zurück hatte ich sehr... unglaubliche Begegnungen und Wahrnehmungen, als wäre ich in einem neuen Leben. Ich bin in einem neuen Leben. Ein neues Spiel, mit ganz anderen Leveln.

Neue Umgebung, neue Gegner, neue Rätsel. Geiles Game.

Das alte ist abgespult. Ausgekackt, ausgepisst. Weggeworfen. Verbrannt.

Ich habe das klagende Kind hinter mir gelassen. Der Reife mehr Eintritt gewährt.

GAME OVER!

Der alte Scheiß ist vorbei. Da ist neue Scheiße ggf. ganz OK. ;-)

NEW GAME!

Oh ya Baby, ich  meine es ernst und zeige Zähne! Und ich beiße...





Sonntag, 16. Februar 2014

Würzige Stimmung im Raum verbreiten

Man(n) ist das schön würzig!
Auge und Nase verwöhnt.
Ich hab mir da neulich so ein ... Duftöl-Raum-Erfüller-Dingsbums... eben dieses Keramikgefäß, in das man ein Teelicht stellt und entzündet, und das Duftöl in die Luft "verdampfen" lässt, besorgt.

Heute hatte ich den spontanen Einfall, frischen Knoblauch draufzulegen, um für mal etwas andere Würze zu sorgen.

Das Ergebnis hat meine Nase nach erheblichen Zweifel und reiner Freude am Experiment überraschend mehr als nur überzeugt.
Eine schön würzige Note streichelt meinen Geruchssinn.

Die Knoblauchzehen-Stücke sind dabei sehr knusprig geworden. Wenn ich zuvor das alte Öl rausgeputzt hätte, vielleicht einen Knabber-Versuch wert.


Wer den Geruch von Kräuter-Knoblauch-Baguetts schon liebte, wird hier nur einfach göttlich verwöhnt.

Nachahmung ausdrücklich empfohlen!
Und Pflicht, hier dann davon zu berichten!

Der Weisheit letzter Schluss

Endlich, das neue Film-Studio ist fertig! ;-)



Der Abspann, weil er so schön ist, nochmals separat und markant:

Samstag, 15. Februar 2014

Ich weiß, dass ich nicht(s) weiß - Das Wissen um die Unwissenheit

Der betitelte Spruch dürfte jedem schon häufiger begegnet sein.

Hier möchte ich diesen im Kontext der Spiritualität näher ausführen.

Der in vielen Dingen noch naive, "unwissende" Mensch betritt die Welt mit der Geburt. Spätestens mit dem Eintritt in die Schule - oder generell dem Erlernen des Lesens, bekommt Wissen einen ganz neuen Charakter.

Gefühlt werden viele Konzepte als (letzte) Wahrheit, als Wissen vermittelt, die man "eben weiß".
Nicht selten sind es jedoch nur aktuellste Annahmen, womöglich nur eine von vielen aktuellen Annahmen, worüber sich die entsprechenden Fachleute die Köpfe gegenseitig einschlagen möchten.

Jedoch immer ist Wissen nur eine Annährung an die Wahrheit, ein Versuch, die Wahrheit unter Berücksichtigung möglichst vieler Eigenschaften einer Sache zu beschreiben.
 
Die letzte Wahrheit, das absolute, "richtige" Wissen wird jedoch nie erreicht. Wir sind wie Messinstrumente unserer Realität. Wir können immer tiefer gehen, immer mehr Details miteinschließen, aber es wird immer weiter gehen.

So paradox es klingt, wissen wir dadurch aber, dass wir daher nie etwas wissen können.
Um es noch verwirrender zu gestalten: Woher wollen wir dann aber wissen, dass wir nichts wissen? ;-)

Wahrheiten widersprechen sich immer. Falsches hat immer einen festen Standpunkt.

Nun, wir wissen, dass wir nicht(s) wissen, was bedeutet das für uns?

Wir Menschen neigen dazu, auf Wissen ein Gefühl von Sicherheit, Berechenbarkeit aufzustülpen. Dadurch wird unser Gefühl von Sicherheit von unserem "Wissen" abhängig. Da dieses aber nie endet, werden neue Erfahrungen, neue Unbekannte Situationen immer wieder ein Gefühl von Unsicherheit in uns hervorrufen, und erst, wenn wir dann wieder das dazugehörige "Wissen" angesammelt haben, die Sache berechenbar, völlig nachvollziehbar geworden ist, können wir uns wieder beruhigen.

Das kann bei Menschen dazu führen, neuen Situationen nicht mehr begegnen zu wollen. Dass sie ihr Leben hauptsächlich nur noch innerhalb ihres "Wissens" leben, den Gang raus in die wilde, unbekannte Welt, das wilde Leben nicht mehr freiwillig wagen.

Oder es kann zu einem ständigen Schwanken führen, neue Situationen und Unsicherheit erleben, sich aufklären, die Sache berechenbar machen und in die nächste Unwissenheit stürzen. Ein endloser Kampf bei den unendlich vielen Möglichkeiten (es gibt nie die exakt selben Möglichkeiten zweimal).

Wie können wir dieses Wissen um Unwissenheit für uns gebrauchen? Was hat das mit Spiritualität zu tun?

Wenn uns klar wird, dass wir ohnehin nie wissen können, uns nur der Wahrheit annähern können, nie alles berechenbar sein wird - sollten wir dann überhaupt auf diesem unstabilen Konstrukt irgendetwas aufbauen? Ob unser Gefühl von Sicherheit - oder Selbstwert ("nicht dumm sein")?

Gibt es da nicht vielleicht eine andere Basis, eine stabile Basis, auf der wir unser Gefühl von Sicherheit oder sonstige Regungen in uns aufbauen können?

Hier ist der Punkt, wo wir uns eingestehen können, uns klar machen können, dass wir nicht wissen - und daher vom Wissensdurst loslassen können. Vom Sprungbrett des Wissens springen, in das Unbekannte... mit einer neuen Basis: Vertrauen.

Indem wir dem Leben beginnen zu vertrauen, indem wir lernen zu vertrauen... merken wir, dass Vertrauen etwas stabiles ist. Vertrauen vereint die Sicherheit wie die Unsicherheit, die sich stets abwechseln. Daher ist es instabil, auf einem der beiden etwas aufzubauen. Vertrauen ist immer. Wir vertrauen, dass es passiert. Geben die Kontrolle ab. Lassen uns sein.

Dann steht uns das Leben wieder offen. Dann sind wir "sicher".
Wie beim "Wissen" sind wir uns nämlich ganz "sicher", dass es "Sicherheit" nicht gibt, man sich ihr nur annähern kann, immer wieder, ohne Ankommen. ;-)

Wenn die große Last und der Kampf um das Wissen, um die Sicherheit abgelegt wird, wird in uns wieder Platz frei. Werden wir frei. Können wir vertrauen, und im Vertrauen unseren inneren Impulsen im gleichen Zuge, wie das Vertrauen wächst, folgen.

Aus Vertrauen werden Klarheit und Wahrheit geboren.
Aus Angst und Unsicherheit werden Verwirrung und Lüge geboren.

Uns selbst, und anderen gegenüber.

Je mehr wir vertrauen, je mehr wir unseren Impulsen folgen, desto mehr kommen wir bei uns selbst an.

Kommen wir vielleicht irgendwann ganz bei uns an? Erleuchtung?

Ich weiß es nicht! Aber wir können vertrauen... ;-)

Donnerstag, 6. Februar 2014

Schokolade als Wegweiser

Oder: Wie wir das Verlangen nach Trost und
Ersatzbefriedigungen uns zu Nutze machen.

Mit gerichteter, punktierter Aufmerksamkeit blockierte
Gefühle aufspüren und allein durch deren Beobachtung lösen.

In den letzten Wochen habe ich eine sehr interessante Erfahrung gemacht, die ich schon länger vermutet, aber praktisch kaum umgesetzt hatte.

Und zwar geht es darum, wenn man sich in weniger ausgeglichenen Zeiten (die doch regelmäßig auftreten) zu Ersatz-Befriedigungen, zu Trost-Naschereien aller Art greifen.

Die Vielen essen dann Schokolade. Manche in rauen Mengen. Oder andere Süßigkeiten. Andere essen nicht unbedingt süß, stopfen sich den Magen mit allerlei Gerichten aber wie Weltmeister. Wiederrum andere beglücken sich mit einem Bier, vielen Tropfen Wein, Alkohl anderer Art bis hin zu Gras und anderen stärkeren Drogen.

Warum tun wir das? Was ist der Auslöser?

Der Auslöser ist stets ein unwohles Gefühl, meist im Bauch, Nacken, oder der Brust. Geradezu automatisch verführt es uns dazu, zu unseren individuellen Tröstungs-Maßnahmen zu greifen.

Diese Gefühle sind unangenehm. Sehr unangenehm.
Und daher klar: Man will sie loswerden!

Die entsprechende Objekte des Trostes führen Glücksgefühle herbei und/oder überdecken die unwohlen Gefühle. Und je nach individueller Ausprägung können das ein paar Rippchen Schokolade, ganze Tafeln oder Mahlzeiten für 2-3 Personen sein. Manche Menschen können gar nicht damit aufhören, ständig etwas in sich hineinzustopfen, bis der Magen vielfach gefüllt ist und eine Dröhnung einsetzt, welche die unangenehmen Gefühle vorübergehend verdrängt.

Was ist daran problematisch?

Da sind nun also Gefühle, die verdeckt, von denen davon gelaufen wird.

Durch die erwähnten Strategien wird ein Auflösen der Gefühle gebremst bist ganz gestoppt und auf Dauer können sich so mehr negative Gefühle ansammeln, als verarbeitet werden. Der Kreislauf wird intensiver und intensiver.

Abgesehen davon führen diese Strategien auch dazu, dass sie am Körper zehren, sich Blockaden festigen, das Energie-Niveau dauerhaft eingeschränkt und so das eigene Potential im Keim sicher, aber langsam untergraben wird.

Wie können wir dagegen vorgehen?

Indem wir aufhören, von unseren Gefühlen davon zu laufen. Indem wir schauen, was da eigentlich da ist und begreifen. Indem wir uns unseren Gefühlen, Teil von uns, uns selbst stellen.

Im Laufe der Experimente hat sich bei mir eine Methode herauskristallisiert, die bei mir sehr gut funktioniert hat und die ich euch mitteilen möchte.

Ist man zu Hause, häufig treten solche Gefühle insbesondere am Abend auf, wenn man mit sich selbst mehr konfrontiert ist.

Wir nehmen also das Verlangen nach unseren Tröstereien, Drogen... Schokolade als Signal, um an uns zu arbeiten.

Es bietet sich an, sich entspannt hinzulegen. Ich mache mir dazu eine Wärmflasche, die ich mir auf den Bauch im Bereich des Solarplexus lege.

Vorteilhaft ist, dass man sehr gemütlich liegt, nicht friert, sich sensorisch wohl fühlt.

Und dann schließen wir die Augen, atmen langsam tief durch und lenken unsere Aufmerksamkeit in unseren Körper.

Wir spüren hinein und bemerken, dass Disharmonie im Körper herrscht.
Wir lokalisieren die Stelle des Störgefühls im Körper mit unserer Aufmerksamkeit. Wenn wir sie gefunden haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit punktgenau auf diese Stelle und verweilen dort.

Dabei löst sich nach und nach das Gefühl, jetzt kann es vorkommen, dass die unwohle Stelle zu wandern beginnt. Wir richten unsere Aufmerksamkeit immer an den Punkt, wo am meisten disharmonischer "Druck" gespürt wird.

Immer wieder kann es passieren, dass dort das Unwohlgefühl verschwindet, die mit Aufmerksamkeit punktierte Stelle sich plötzlich entspannt und der Körper weicher wird.

Die dort duch Verpannung eingeschlossenen Gefühle werden bewusst gemacht, gespürt und verarbeitet. Stück für Stück.

Wenn wir dann keine Disharmonie mehr spüren, oder nicht mehr weiterkommen, oder keine Lust mehr haben, beenden wir die Aufmerksamkeits-Sitzung.

Ihr werdet staunen, je nach erfolgter Verarbeitung kann es sein, dass das Verlangen nach den Tröstern merklich schwächer oder ganz verschwunden ist.

Wer müde ist, sollte noch ein ca. 30-minütiges Nickerchen anschließen.

Was bringt uns das? Wie geht es weiter?

Nach und nach können so alte Wunden, Trauer, Traumata wieder aktiviert und verarbeitet werden.
Die steckenbleibende Trösterei findet ihr Ende, die Dinge werden abgeschlossen.

Das Energie-Niveau des Körpers wird nach jedem mal erhöht. Wir werden wieder freier. Sind weniger Sklave unserer Verlangen nach Trost von außen, der nur Schein und Trug ist.

Im Alltag drückt sich das durch mehr Ausgeglichenheit, innerer Ruhe und Stärke, Mitgefühl und Lebensfreude aus.

Und wenn mich es während der Arbeit erwischt?

Die Übung kann man prinzipiell immer machen, wenn etwas hochkommt. Nach etwas Übung kann man sie nebenbei machen, es ist nicht immer notwendig, ideale Voraussetzungen zu haben.

Auch im Alltag ist es leicht, aufkommende Gefühle mit Aufmerksamkeit genau zu lokalisieren und aufzulösen. Wir spüren hinein, richten unser Gespür dorthin und lösen auf. Perfekt muss es nie sein.

Ich nenne diese Vorgehensweise die Entwanderer-Meditation. ;-)

Viel Erfolg beim Auflösen von alten, unverarbeiteten Emotionen.
Manchmal kann es heftiger werden, aber die Methode funktioniert auch dann genauso.

Ich wünsche euch viel Freiheit.